Fehlerbehebung für Akkus

Fehlerbehebung für Akkus

Bitte beachten: Dieser Text betrifft nur Lithium-Ionen-Akkus.
 
AUFLADEN – SO GEHT’S
Falls ein Ladegerät (Netzteil) mit deinem Produkt geliefert wurde, verwende das Original-Ladegerät.
Falls du ein Gerät mit USB-Ladeanschluss hast, verwende Ladegeräte mit einer Kapazität, die über dem in den Produktspezifikationen aufgeführten Minimum liegt. Das Aufladen mit einem USB-Ladegerät mit höherer Kapazität ist kein Problem.
Es ist ratsam, das Gerät dort aufzuladen, wo du es sehen kannst, damit du den Ladevorgang abbrechen kannst, wenn es überhitzt.
 
AKKULAUFZEIT
Alle Akkus verlieren mit der Zeit an Leistung. Ein guter Akku verfügt auch nach 500 Ladezyklen noch über mehr als 70 % seiner ursprünglichen Kapazität. Die Kapazität nimmt allmählich ab, bis beinahe keine Kapazität übrig ist. Dann muss der Akku ausgetauscht werden, sofern es möglich und wirtschaftlich ist. Die Lebensdauer ist optimal, wenn der Akku zwischen 10 und 50 °C verwendet wird.
 
NICHT TUN
Li-Ionen-Akkus haben keinen Memory-Effekt, daher müssen sie nicht wie alte Nickel-Cadmium-Akkus behandelt werden (die immer vollständig entladen werden mussten).
Das bedeutet, dass du Li-Ionen-Akkus niemals komplett entladen solltest. Dadurch wird der Akku beschädigt. Halte sie wann immer möglich zwischen 20 und 80 % Kapazität. In diesem Bereich erbringen sie die besten Leistungen. Es ist jedoch besser, den Akku auf 100 % Kapazität aufzuladen, als ihn komplett zu entladen.
Lade niemals auf, wenn die Temperatur unter dem Gefrierpunkt (0 °C) liegt, da der Akku dadurch höchstwahrscheinlich beschädigt wird. 
Platziere ein Gerät niemals auf einem Sofa, Teppich oder Kleidung, während es aufgeladen wird. Das kann dazu führen, dass sich das Gerät erhitzt oder sogar überhitzt. Platziere es immer auf einer flachen, harten Oberfläche, wo die Hitze schnell abgeleitet werden kann.
 
 
ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU AKKUS
Die meisten wiederaufladbaren Geräte verwenden heutzutage Lithium-Ionen-Polymer-Akkus.
Dieser Typ bietet eine hohe Energiedichte, hat einen sehr geringen Memory-Effekt und eine niedrige Selbstentladung.
Du findest sie in elektrischen Autos, Golfcarts, Werkzeugen und anderen Anwendungen sowie in tragbaren Kopfhörern, Smartphones und Lautsprechern.
Es existieren verschiedene Untertypen mit verschiedenen Stärken und Schwächen, basierend auf den verwendeten Chemikalien und Metallen.
Akkus entladen sich mit der Zeit selbst, sogar wenn sie mit nichts verbunden sind. Normalerweise beträgt die Selbstentladung ca. 2 % pro Monat, wenn der Akku neu ist. Dieser Wert kann steigen, wenn der Akku älter oder die Temperatur höher ist.
 
 
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